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Auktion am 24. Mai 2026, 15 Uhr, in der Darsser Archer in Wieck, Bliesenrader Weg


bild1 Los-Nr.: 141
im Frühling, Öl
Dora Stetter
1881 - 1968 
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 37 x 50
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 1000 - 1200
Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Schülerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner Künstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ansässig.Lit: KLA,, 
Gebot, schriftliche bzw. telefonische gebote an christopherwalther@t-online.de senden. bitte name, adresse, telnr, losnr. und gebotshöhe angeben.     

bild2 Los-Nr.: 142
hügelige Landschaft, Mischt.
Maria Slavona 
1865 - 1931
Signatur: sign.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 49 x 64
Rufpreis: 600
Schätzpreis: 800 1000
      Maria Slavona, eigentlich Marie Dorette Caroline Schorer (* 14. März 1865 in Lübeck ¬ 10. Mai 1931 in Berlin) war eine deutsche Malerin des Impressionismus. Bei ihrem Tod galt sie neben Dora Hitz als bedeutendste deutsche Malerin ihrer Zeit.
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild3 Los-Nr.: 143
Blumen, Öl
Dora Stetter 
1881-1968
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 52 x 44
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 900 - 1100
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Schülerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner Künstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ansässig.Lit: KLA,,


bild4 Los-Nr.: 144
Auf zum Fang, Aqua.
Gerhard Vontra
1907 - 1990
Signatur: sign.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 45 x 58
Rufpreis: 450
Schätzpreis: 500 - 600
Gerhard Vontra, Maler und Zeichner, arbeitete zeitweise für mehr als 20 Zeitschriften, darunter dem Simplicissimus. Er lebte in Prerow und war auf allen Festen und Märkten als Zeichner für Familienportraits aktiv.
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bild5 Los-Nr.: 145
Am Wasser, Zeichnung
Friedrich Wachenhusen 
1859 - 1925 Schwerin
Signatur: Nachl.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 29 x 23
Rufpreis: 250
Schätzpreis: 250 - 300


Wachenhusen, Friedrich 1859 Schwerin - 1925 Schwerin; Mitbegründer der Ahrenshooper Künstlerkolonie, Akademie Karlsruhe, Akademie bei Th. Hagen und Akademie Berlin bei Eugen Bracht. Über Weimar fand er zum Impressionismus. Seine Landschaften fanden auf den Großen Kunstausstel-lungen Anerkennung. 1897 baute er ein Haus am Schifferberg 10 in Ahrenshoop, lebte auch in Schwerin-Görries. Nach 1918 zog er sich nach Schwerin zurück. Lit: Th-B; Künstlerlexikon Ahrenshoop

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bild6 Los-Nr.: 146
Hiddensee, Öl
Julie Wolfthorn
1864 - 1944
Signatur: sign. 
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 21 x 28
Rufpreis: 1500
Schätzpreis: 1700 - 1900
Julie Wolfthorn, 1864 - 1944, Malerin, Zeichnerin und Grafikerin der Moderne. Ab 1890 studierte sie Malerei und Grafik in Berlin und ab 1892 an der Pariser Académie Colarossi bei Gustave Courtois und Edmond Aman-Jean. 1893 kehrte sie nach Berlin zurück und lebte von 1908 bis 1911 als „Malerin“ in Berlin. 1895 besuchte sie die von Curt Herrmann geleitete Zeichen- und Malschule für Damen. Im Jahr 1897 verbrachte sie den Sommer in der Künstlerkolonie Worpswede, deren Atmosphäre sie aber nicht für sie einnahm. 1898 wurde sie als eine von vier kunstschaffenden Frauen Gründungsmitglied der Berliner Secession, die sie zusammen mit Max Uth, Hugo Lederer und anderen verließ, da sie sich benachteiligt fühlte. Ihrem Anliegen zwei Jahre später, dies rückgängig zu machen, wurde nicht entsprochen.
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bild5 Los-Nr.: 147
Ausflug, Mischt.
Julie Wolfthorn
1864 - 1944
Signatur: monogr..
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 9 x 19
Rufpreis: 300
Schätzpreis 400 - 500
Julie Wolfthorn (Hiddensoer Künstlerinnenbund) 1864 Thorn, Westpreußen 1944 im Ghetto Theresienstadt war Malerin.

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bild5 Los-Nr.: 148
Portrait, Mischt.
Julie Wolfthorn
1864 - 1944
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 53 x 39
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 1000 - 1200
Julie Wolfthorn, 1864 - 1944, Malerin, Zeichnerin und Grafikerin der Moderne. Ab 1890 studierte sie Malerei und Grafik in Berlin und ab 1892 an der Pariser Académie Colarossi bei Gustave Courtois und Edmond Aman-Jean. 1893 kehrte sie nach Berlin zurück und lebte von 1908 bis 1911 als „Malerin“ in Berlin. 1895 besuchte sie die von Curt Herrmann geleitete Zeichen- und Malschule für Damen. Im Jahr 1897 verbrachte sie den Sommer in der Künstlerkolonie Worpswede, deren Atmosphäre sie aber nicht für sie einnahm. 1898 wurde sie als eine von vier kunstschaffenden Frauen Gründungsmitglied der Berliner Secession, die sie zusammen mit Max Uth, Hugo Lederer und anderen verließ, da sie sich benachteiligt fühlte. Ihrem Anliegen zwei Jahre später, dies rückgängig zu machen, wurde nicht entsprochen.
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Los-Nr.: 149
junge Frau, Aqua.
Augusta von Zitzewitz
1880 - 1960
Signatur: sign.
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 27 x 21 
Rufpreis: 120
Schätzpreis: 200 - 300
Augusta von Zitzewitz,(Hiddensoer Künstlerinnenbund) 1880 Berlin - 1960 ebd., Augusta von Zitzewitz war die Tochter des preußischen Oberstleutnants und kaiserlichen Flügeladjutanten Coelestin von Zitzewitz und seiner englischen Ehefrau Elise, geborene Köbel.Offenbar mit Unterstützung, vermutlich nicht gegen den Willen der Mutter, begann Augusta 1907 – da Frauen zu dieser Zeit die Ausbildung an Kunstakademien noch verwehrt war – eine Ausbildung beim Verein Berliner Künstlerinnen und wurde – nachdem sie auf Empfehlung von Käthe Kollwitz in Paris moderne Kunst und Künstler kennengelernt hatte – 1914 Mitglied der Berliner Freien Sezession. Von 1917 bis 1932 erstellte sie Holzschnitte unter anderem für die linksliberale Zeitschrift Aktion. Sowohl wegen ihrer Heirat mit dem jüdischen Kunsthistoriker Erich Roemer, mit dem sie eine Tochter hatte, wie wegen ihrer eigenen Werke verboten ihr die Nationalsozialisten Arbeit und Ausstellungen, weil ihre Kunst als entartet galt. Sie malte aber Porträts unter anderem von Claire Waldoff, Renée Sintenis, Hedwig Heyl und Louise Schroeder und nahm als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes noch bis zur letzten, von der Reichskunstkammer vorzeitig zwangsgeschlossenen Jahresausstellung 1936 im Hamburger Kunstverein teil.[2] 1945/1946 war sie in Berlin auf der vom Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands veranstalteten Ausstellung Bildender Künstler mit dem Ölgemälde Osterglocken vertreten. 1950 und 1958 hatte sie ehrende Ausstellungen in Charlottenburg. 1961 folgte eine Gedächtnisschau im Rahmen der Großen Berliner Kunstausstellung und 1980, 20 Jahre nach ihrem Tod, auch eine Ausstellung der Stiftung Pommern im Rantzaubau des Kieler Schlosses. aus wikipedia
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bild5 Los-Nr.: 150
Sonnenbaden, Mischt.
Augusta von Zitzewitz
1880 - 1960 
Signatur: sign.
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 19 x 29
Rufpreis: 200
Schätzpreis: 300
 Augusta von Zitzewitz,(Hiddensoer Künstlerinnenbund) 1880 Berlin - 1960 ebd., Augusta von Zitzewitz war die Tochter des preußischen Oberstleutnants und kaiserlichen Flügeladjutanten Coelestin von Zitzewitz und seiner englischen Ehefrau Elise, geborene Köbel.Offenbar mit Unterstützung, vermutlich nicht gegen den Willen der Mutter, begann Augusta 1907 – da Frauen zu dieser Zeit die Ausbildung an Kunstakademien noch verwehrt war – eine Ausbildung beim Verein Berliner Künstlerinnen und wurde – nachdem sie auf Empfehlung von Käthe Kollwitz in Paris moderne Kunst und Künstler kennengelernt hatte – 1914 Mitglied der Berliner Freien Sezession. Von 1917 bis 1932 erstellte sie Holzschnitte unter anderem für die linksliberale Zeitschrift Aktion. Sowohl wegen ihrer Heirat mit dem jüdischen Kunsthistoriker Erich Roemer, mit dem sie eine Tochter hatte, wie wegen ihrer eigenen Werke verboten ihr die Nationalsozialisten Arbeit und Ausstellungen, weil ihre Kunst als entartet galt. Sie malte aber Porträts unter anderem von Claire Waldoff, Renée Sintenis, Hedwig Heyl und Louise Schroeder und nahm als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes noch bis zur letzten, von der Reichskunstkammer vorzeitig zwangsgeschlossenen Jahresausstellung 1936 im Hamburger Kunstverein teil.[2] 1945/1946 war sie in Berlin auf der vom Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands veranstalteten Ausstellung Bildender Künstler mit dem Ölgemälde Osterglocken vertreten. 1950 und 1958 hatte sie ehrende Ausstellungen in Charlottenburg. 1961 folgte eine Gedächtnisschau im Rahmen der Großen Berliner Kunstausstellung und 1980, 20 Jahre nach ihrem Tod, auch eine Ausstellung der Stiftung Pommern im Rantzaubau des Kieler Schlosses. aus wikipedia
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