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Auktion am 24. Mai 2026, 15 Uhr, in der Darsser Archer in Wieck, Bliesenrader Weg


bild1

Los-Nr.: 131
Fascinators, Mischtechnik

Helga Schubert   
1
Signatur: signiert
Erhaltung: altersgemäß
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 31 x 41
Rufpreis: 200
Schätzpreis: 250 - 350

Helga Schubert
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild2 Los-Nr.: 132
Windflüchter, Zeichnung
Theodor Schultze-Jasmer
1888 - 1975
Signatur: monogr.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 15 x 23
Rufpreis: 500 
Schätzpreis: 600 - 700
Theodor Schultze-Jasmer (* 7. Juli 1888 in Oschatz, Sachsen; † 30. Oktober 1975 in Prerow) war Maler, Grafiker und Fotograf. 1907 wurde er an der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig aufgenommen. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums 1911 folgte eine freiberufliche Arbeit als Gebrauchsgrafiker in Leipzig. Er fertigte unter anderem die Einbandgestaltung für Theodor Storms Werke in Einzelausgaben. 1918 kehrte er aus dem Ersten Weltkrieg zurück. Er nahm sein freiberufliches Grafikerhandwerk in Leipzig wieder auf. Im Jahr 1920 übersiedelte er nach Heidebrink-Wollin in Pommern. Schon ein Jahr später zog er nach Prerow auf den Darß und kaufte dort das spätere Eschen-haus in der Grünen Straße. Er eröffnet die Darßer Kunsthütte zunächst mit E. Th. Holtz. Im Jahr 1929 zog die „Darßer Kunsthütte“ in das ehemalige Warmbad der Gemeinde Prerow gegenüber dem Dünenhaus. In der Zeit des Nationalsozialis-mus war Schultze-Jasmer Mitglied des Pommerschen Künstlerbunds und der Reichskammer der bildenden Künste und bis zuletzt auf Ausstellungen vertreten. Nach WK II setzt er seine freischaffenden Tätigkeiten als Maler und Grafiker in Prerow fort, er betrieb auch die „Darßer Kunsthütte“ weiter. Seine künstlerische Tätigkeit blieb ungebrochen bis ins hohe Alter.  
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bild3 Los-Nr.: 133
Eschenhaus, Öl
Theodor Schultze-Jasmer
1888 - 1975 
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 33 x 43
Rufpreis: 500  
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Theodor Schultze-Jasmer (* 7. Juli 1888 in Oschatz, Sachsen; † 30. Oktober 1975 in Prerow) war Maler, Grafiker und Fotograf. 1907 wurde er an der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig aufgenommen. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums 1911 folgte eine freiberufliche Arbeit als Gebrauchsgrafiker in Leipzig. Er fertigte unter anderem die Einbandgestaltung für Theodor Storms Werke in Einzelausgaben. 1918 kehrte er aus dem Ersten Weltkrieg zurück. Er nahm sein freiberufliches Grafikerhandwerk in Leipzig wieder auf. Im Jahr 1920 übersiedelte er nach Heidebrink-Wollin in Pommern. Schon ein Jahr später zog er nach Prerow auf den Darß und kaufte dort das spätere Eschen-haus in der Grünen Straße. Er eröffnet die Darßer Kunsthütte zunächst mit E. Th. Holtz. Im Jahr 1929 zog die „Darßer Kunsthütte“ in das ehemalige Warmbad der Gemeinde Prerow gegenüber dem Dünenhaus. In der Zeit des Nationalsozialis-mus war Schultze-Jasmer Mitglied des Pommerschen Künstlerbunds und der Reichskammer der bildenden Künste und bis zuletzt auf Ausstellungen vertreten. Nach WK II setzt er seine freischaffenden Tätigkeiten als Maler und Grafiker in Prerow fort, er betrieb auch die „Darßer Kunsthütte“ weiter. Seine künstlerische Tätigkeit blieb ungebrochen bis ins hohe Alter.  


bild4 Los-Nr.: 134
Volleyball am Strand, Mischtechnik.
Max Schwimmer
1895 - 1960
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 20 x 29
Rufpreis: 300
Schätzpreis:  400 - 500
Max Schwimmer, 1895 - 1960, Maler, Grafiker und Illustrator, Nach der Rückkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der Leipziger Universität mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. In dieser Zeit liegen die Anfänge seiner künstlerischen Tätigkeit. Außerdem fand er Anschluss an die antiürgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitete für die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren. Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. Er wurde Direktor der Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe.[5] Dort war er von 1946 bis 1950 tätig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner Tätigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule für Bildende Künste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb. Max Schwimmer war häufiger Gast bei Theodor Schultze-Jasmer in Prerow. 
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bild5 Los-Nr.: 135
Stillleben, Mt
Martel Schwichtenberg
1896 - 1945
Signatur: monogr.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 31 x 46
Rufpreis: 350     
Schätzpreis: 400 - 500

Martel Schwichtenberg, 1896 - 1945, Malerin und Grafikerin, Martel Schwichtenberg besuchte von 1914 bis 1916 das Zeichenlehrerseminar von Lothar von Kunowski an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf unter Wilhelm Kreis. 1915 debütierte sie auf einer Ausstellung in Hagen, wo sie ab Herbst 1916 lebte und durch Karl Ernst Osthaus die Künstler Christian Rohlfs, Milly Steger und Henry van de Velde kennenlernte. Im Folkwang-Museum Hagen studierte sie Werke der damaligen Avantgarde, etwa Paul Cézanne, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Henri Matisse, die Brücke-Maler und die des Blauen Reiters. Während der 1920er Jahre nahm sie künstlerische Einflüsse der expressionistischen Brücke-Grafik in ihr Werk auf. Finanziell einigermaßen abgesichert durch einen Festvertrag mit Bahlsen, richtete sie sich 1920 in Berlin-Charlottenburg ein eigenes Atelier ein, trat dem Deutschen Werkbund und der revolutionären Novembergruppe bei, gab sich selbst den Vornamen Martel nach einer bekannten französischen Cognacmarke und heiratete den Malerkollegen Willy Robert Huth, von dem sie sich aber nach drei Jahren wieder scheiden ließ. 1927 wurde sie Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen, dort war sie ab 1928 im Präsidium tätig. 1929 nahm sie an der vom Berliner Verein der Künstlerinnen organisierten Ausstellung „Die Frau von heute“ teil, im selben Jahr zeigte sie ihre Arbeiten in New York und in den Folgejahren in den großen Berliner Galerien, u. a. bei Flechtheim am Lützowufer. Anfang 1933 emigrierte sie aus Deutschland nach Südafrika. Trotz der geografischen Entfernung arbeitete sie weiterhin auf Honorarbasis für die Bahlsenwerke, bekam einen großen Auftrag für Wandgemälde im Haus des Rundfunks in Johannesburg und hielt ihre Impressionen in Hunderten von Aquarellen fest. Sechs Jahre später endete der afrikanische Traum auf tragische Weise: Ein Brand verwüstete 1938 Schwichtenbergs Wohnhaus und Atelier mitsamt etwa 400 dort gelagerter Arbeiten, und bei einem privaten Besuch in München wurde sie vom Kriegsausbruch überrascht, so dass eine erneute Ausreise nicht mehr möglich war. aus wikipedia  

 

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bild6

Los-Nr.: 136
Prerowstrom, Grafik
Theodor Schultze-Jasmer 

1888 - 1975      

Signatur: sign.

 Erhaltung: guter Zustand 

Rahmung: gerahmt 
Maßein cm:20 x 32

Rufpreis: 100 
Schätzpreis: 150 - 200

Theodor Schultze-Jasmer (* 7. Juli 1888 in Oschatz, Sachsen; † 30. Oktober 1975 in Prerow) war Maler, Grafiker und Fotograf. 1907 wurde er an der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig aufgenommen. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums 1911 folgte eine freiberufliche Arbeit als Gebrauchsgrafiker in Leipzig. Er fertigte unter anderem die Einband-gestaltung für Theodor Storms Werke in Einzelausgaben. 1918 kehrte er aus dem Ersten Weltkrieg nach Einsatz an der Westfront in Verdun zurück. Er nahm sein freiberufliches Grafikerhandwerk in Leipzig wieder auf. Im Jahr 1920 übersiedelte er nach Heidebrink-Wollin in Pommern. Schon ein Jahr später zog er nach Prerow auf den Darß und kaufte dort das spätere Eschenhaus in der Grünen Straße. Er eröffnet die Darßer Kunsthütte zunächst mit E. Th. Holtz. Im Jahr 1929 zog die „Darßer Kunsthütte“ in das ehemalige Warmbad der Gemeinde Prerow gegenüber dem Dünenhaus. In der Zeit des National-sozialismus war Schultze-Jasmer Mitglied des Pommerschen Künstler-bunds und der Reichskammer der bildenden Künste und bis zuletzt auf Ausstellungen vertreten. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzt er seine freischaffenden Tätigkeiten als Maler und Grafiker in Prerow fort, er betrieb auch die „Darßer Kunsthütte“ weiter. Seine künstlerische Tätigkeit blieb ungebrochen bis ins hohe Alter.
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bild5 Los-Nr.: 137
Am Strand, Mischtechnik
Max Schwimmer
1895 - 1960
Signatur: sign.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 19 x 25
Rufpreis: 300 
Schätzpreis: 400 - 500
Max Schwimmer, 1895 - 1960, Maler, Grafiker und Illustrator, Nach der Rückkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der Leipziger Universität mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. In dieser Zeit liegen die Anfänge seiner künstlerischen Tätigkeit. Außerdem fand er Anschluss an die antiürgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitete für die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren. Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. Er wurde Direktor der Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe.[5] Dort war er von 1946 bis 1950 tätig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner Tätigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule für Bildende Künste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb. Max Schwimmer war häufiger Gast bei Theodor Schultze-Jasmer in Prerow. 
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 138
Geigerin, Aqua. 
Max Schwimmer
1895 - 1960 
Signatur: signiert
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 23 x 17
Rufpreis: 2800 
Schätzpreis: 3000 - 3300
Max Schwimmer, 1895 - 1960, Maler, Grafiker und Illustrator, Nach der Rückkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der Leipziger Universität mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. In dieser Zeit liegen die Anfänge seiner künstlerischen Tätigkeit. Außerdem fand er Anschluss an die antiürgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitete für die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren. Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. Er wurde Direktor der Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe.[5] Dort war er von 1946 bis 1950 tätig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner Tätigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule für Bildende Künste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb. Max Schwimmer war häufiger Gast bei Theodor Schultze-Jasmer in Prerow.
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5

Los-Nr.: 139
Im Grünen, Mischt.
Ilske Schwimmer 

18
Signatur: monogr.
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt 
Maße in cm: 59 x 84
Rufpreis: 300
Schätzpreis: 400 - 500

Ilske Schwimmer
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 140
Chrysanthemen, Öl
Dora Stetter
1881-1968
Signatur: monogr..
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 39 x 34
Rufpreis: 1200
Schätzpreis: 1400 - 1600
Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Schülerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner Künstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ansässig.Lit: KLA,,
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