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Auktion am 30. Mai 2020, 17 Uhr


bild1 Los-Nr.: 71
Hiddensee, Öl
Dorothea Stroschein
1883 - 1967
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 28 x 40
Rufpreis in Euro: 400
Schätzpreis: 500 - 600
Stroschein, Dorothea (1883 Dirschau - 1967 Berlin), aus einer wohlhabenden Familie kommend, war Dorothea Stroschein nicht zum Verkauf Ihrer Werke gezwungen. Sie lebte in Berlin und arbeitete oft auf Hiddensee. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop
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bild2 Los-Nr.: 72
am Hafen, Aquarell
Egon Tschirch
1889 - 1948
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 26 x 36
Rufpreis in Euro: 200
Schätzpreis: 300 - 400
Egon Tschirch, 1889 Rostock - 1948 Rostock, Akademie Berlin, Atelier in Rostock, Reisen nach Südfrankreich und Nordafrika. Mitbegründer des Vereins Rostocker Künstler. Ermalte Portraits als auch Landschaften und hielt sich häufig auf dem Darss auf. KLA
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bild3 Los-Nr.: 73
Tango, Tusche
Max Schwimmer
1895 - 1960
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 22 x 17
Rufpreis in Euro: 300
Schätzpreis: 400 - 500
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Max Schwimmer, 1895 Leipzig - 1960 Leipzig, Maler, Grafiker und Illustrator. Nach der Rückkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der Leipziger Universität mit dem Kunstgeschichts- und Philosophie-Studium. In dieser Zeit liegen die Anfänge seiner künstlerischen Tätigkeit. Außerdem fand er Anschluss an die antibürgerliche Kabarett-Szene, die von Hans Reimann, Erich Weinert, Slang und Ringelnatz dominiert war. Er arbeitet für die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Mit Hilfe Johannes R. Bechers gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren.

Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig. 1930 heiratete er die Grafikerin Eva Schwimmer geb. Götze (1901–1986). Die beiden trennten sich bereits 1933 wieder. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten wurde er 1933 sofort aus dem Lehramt entlassen. Neun seiner Werke wurden als „entartete Kunst“ diffamiert und konfisziert.[1] Schwimmer widmete sich nun mehr der Buchillustration, bis 1944 erschienen über 25 von ihm illustrierte Titel. 1939 wurde er in Leipzig zum Sanitätshilfsdienst eingezogen, bald darauf aber wieder entlassen. Am 24. August 1944 wurde Max Schwimmer endgültig zur Wehrmacht eingezogen. Nach einem Vorbereitungslager in Komotau wurde er Ende September 1944 zur Wachmannschaft des Kriegsgefangenenlagers Stalag IV B in Mühlberg/Elbe verlegt. Im April 1945 flüchtete die Wachmannschaft des Kriegsgefangenenlagers nach Altenburg in die amerikanische Besatzungszone. Schwimmer schlug sich zu Fuß zu seiner zweiten Frau, der Malerin Ilske Schwimmer (1915–1969), nach Wohlbach im Vogtland durch.[2][3]

Nach Kriegsende trat er der KPD bei und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe.[1] Dort war er von 1946 bis 1950 tätig. 1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner Tätigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner Hochschule für Bildende Künste als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb.

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bild4 Los-Nr.: 74
große Düne, Öl
Erwin Vollmer
1884 - 1973
Signatur: monogr.
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 20 x 27
Rufpreis in Euro: 350
Schätzpreis: 500 - 600
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Erwin Vollmer, 1884 Berlin - 1973 Rehlingen, Maler und Bildhauer. Erwin Vollmer entstammt einer norddeutschen Künstlerfamilie. Sein Großvater war der Hamburger Landschafts- und Marinemaler Adolph Friedrich Vollmer (1806–1875). Sein Vater Johannes Vollmer (1845–1920) war ein Architekt des deutschen protestantischen Kirchenbaues und lehrte an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Sein älterer Bruder war der Kunsthistoriker Hans Vollmer, langjähriger Bearbeiter und Herausgeber der Standard-Künstlerlexika „Thieme-Becker“ und „Vollmer“.

Seinen ersten künstlerischen Unterricht erhielt Vollmer an der Hochschule der bildenden Künste, Charlottenburg bei dem Berliner Landschaftsmaler Paul Vorgang. Von 1904 bis 1908 folgte ein Studium an der Kunstschule Weimar bei Ludwig von Hofmann, Theodor Hagen, Sascha Schneider und Hans Olde.[1] Dort traf er unter anderen Willy Preetorius, Otto Illies, Rudolf Siegmund und Ivo Hauptmann. Mit Preetorius und Illies blieb er in lebenslanger Freundschaft verbunden. Erwin Vollmer bekam bereits 1906 als Kunststudent die Möglichkeit, sich an der dritten Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes in Weimar mit dem Ölgemälde Maiabend zu beteiligen.[2] Nach seiner Ausbildung wurde er als ordentliches Mitglied in den DKB aufgenommen, sein Name findet sich noch bis zur Zwangsauflösung des Künstlerbundes im Mitgliederverzeichnis von 1936.[3]

Vollmer fand in der kargen Lüneburger Heide eine seinem Wesen verwandte Landschaft.[4] Er ließ sich um 1908 in dem Dorf Rehlingen – damals noch von ausgedehnten Heideflächen umgeben –[5] nieder und lebte dort in dieser Abgeschiedenheit sein Leben lang.[6] Studienreisen führten ihn nach Finnland,[1] 1935 an die Rega in Pommern, auch wiederholt zu Otto Illies in den Harz und zu Willy Preetorius nach Kreuth am Tegernsee. Vollmers Themen umfassen überwiegend die Landschaft, vor allem die einsame Heide im Spät-Herbst und Winter, und auch Menschen dieser Landschaft bei der Arbeit. Ein ihn immer wieder beschäftigendes Thema war die menschliche Gestalt als Verkörperung seelischen Empfindens: aus Wikipedia

 


bild5 Los-Nr.: 75
Sturm, Mischt.
Theodor Schultze-Jasmer
1888- 1975
Signatur: monogr.
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 25 x 18
Rufpreis in Euro: 240
Schätzpreis: 300 - 400
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Theodor Schultze-Jasmer


bild6 Los-Nr.: 76
Abendsonne, Öl
Friedrich Wachenhusen
1859 - 1925
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 39 x 34
Rufpreis in Euro: 500
Schätzpreis: 700 - 800
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Friedrich Wachenhusen, 1859 Schwerin - 1925 Schwerin, Landschaftsmaler, Zeichner und Radierer. Er wechselte 1881 an die Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, um Malerei zu studieren. Nach dem Wechsel im Jahr 1884 an die Kunstakademie Weimar studierte er weiter unter dem Professor für Landschaftsmalerei Theodor Hagen. Er zog 1889 nach Berlin, besuchte die Kunstakademie und malte ein Jahr bei Professor Eugen Bracht. Danach war er als Leiter einer Mal- und Zeichenschule in Berlin tätig. Seit 1889 war er auch Mitglied im Verein Berliner Künstler. In den Jahren 1892 bis 1895 hatte Wachenhusen mehrere Aufenthalte in Ahrenshoop an der Ostsee, wo er in den Sommermonaten gemeinsam mit Paul Müller-Kaempff, der hier bereits seit 1892 seinen Wohnsitz hatte, eine Sommermalschule im „Haus Lukas“ betrieb. Studienreisen führten Wachenhusen 1892 nach Norditalien und 1894 nach Holland, wo er sich in Volendam und der Künstlerkolonie Katwijk aufhielt. Mit Ende des Ersten Weltkrieges 1918 verließ Wachenhusen Ahrenshoop. Sein Haus und das ihm ebenfalls gehörende, nebenliegende „Dünenhaus“ wurden 1920 verkauft, er lebte jetzt zumeist in seinem Haus in Schwerin-Görries. Nach seinem Tod 1925 fand die Urnenbeisetzung auf dem Schifferfriedhof von Ahrenshoop statt.

Zu Wachenhusens in impressionistischer Malweise angelegten Werken gehörten neben den hauptsächlichen Landschaften auch Wald- und Tiermotive, was sicher mit seiner Jagdleidenschaft zu begründen ist. Wachenhusen war, neben der Mitgliedschaft im Verein Berliner Künstler, Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft, im Verband deutscher Illustratoren, im Verein für Originalradierung in Berlin, im Hamburger Kunstverein von 1817, im Hamburger Künstlerverein von 1832 sowie im Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.

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bild5 Los-Nr.: 77
Hafen, Aquarell
Erich Wegner
1899 - 1980
Signatur:
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 30 x 45
Rufpreis in Euro: 500
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Erich Wegner 1899 Gnoien - 1980 Hannover, Maler und herausragender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Erich Wegner wurde als Sohn eines Postboten in Gnoien geboren, aufgewachsen ist er in Rostock. Die Stadt hat ihn von klein auf geprägt, als Kind trieb er sich abenteuerlustig im Hafen herum und sein ursprünglicher Wunsch war es, Seemann zu werden. Schon damals war er so oft mit dem Skizzenblock unterwegs, dass seine eigentliche Berufung als Maler nicht außer Frage stand. Die Motive des Hafens aber, Matrosen und Werftarbeiter und immer wieder Schiffe, blieben ihm und ziehen sich durch sein vielgestaltiges Lebenswerk. 1919 bewarb er sich bei mehreren Kunstschulen im norddeutschen Raum und war hocherfreut über die freundliche Aufnahme, die er an der Kunstgewerbeschule Hannover bei Fritz Burger-Mühlfeld fand. Während der vier Semester, die er dort studierte, lernte er Ernst Thoms, Grethe Jürgens, Gerta Overbeck, Friedrich Busack und Hans Mertens kennen. Die Freundschaften zu diesen Mitschülern prägten sein Leben und seine künstlerische Laufbahn. Später werden sie – mit einigen weiteren Künstlern – als die Gruppe Neue Sachlichkeit Hannover gesehen. Nach 1945 bekam Erich Wegner finanziellen "Boden unter den Füßen". Er wurde Dozent der Kunstkurse an der Volkshochschule Hannover. Er hat diese Tätigkeit geliebt und lange Jahre – bis 1971 – mit viel Enthusiasmus ausgeführt. Und sie ließ ihm Raum für seine künstlerische Entwicklung. Seine Bilder wurden leichter und farbenfreudiger, er nahm zwar thematisch immer wieder Bezug auf alte Bildvorstellungen, doch suchte er stärker die freie Komposition. In den 60er und 70er Jahren schuf er ein erstaunliches Konvolut an abstrakten Aquarellen, die dem Betrachter farbenfroh das Vergnügen des Künstlers mitteilen, und die sich sehr unterscheiden von seinen abstrakten Arbeiten aus den 1920er Jahren, mit den strengen geometrischen und teilweise vom Konstruktivismus beeinflussten Formen. Das Wilhelm-Busch-Museum, Hannover organisierte 1951 eine Retrospective-Ausstellung. Doch erst ab 1961 stellte Wegner seine Werke wieder regelmäßig aus, oft in Hannover im Kunstverein, doch es sind auch namhafte Museen und Galerien in Berlin, Hamburg, Köln, München, Bristol, St. Etienne und Parma zu nennen.

1972 wurde Erich Wegner die Stadtplakette Hannover verliehen[1] und 1979 wurde ihm als zweite offizielle Ehrung das Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens zuteil. Am 11. Dezember 1980 starb Wegner 81-jährig in Hannover.

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bild5 Los-Nr.: 78
Schmetterling, 1970, Mischt.
Ernst Wolfhagen
1907 - 1992
Signatur: monogr.
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 35 x 23
Rufpreis in Euro: 500
Schätzpreis: 500 - 700
Ernst Wolfhagen, 1907 Hannover - 1992 Hannover, Maler, Grafiker, Kunsterzieher. Erster Unterricht bei Otto Gleichmann, Staatliche KS Berlin, arbeitete als Kunsterzieher. Wikipedia
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bild5 Los-Nr.: 79
an der Ostsee, Mischt.
Julie Wolfthorn
1864 - 1944
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 28 x 40
Rufpreis in Euro: 600
Schätzpreis: 800 - 1000
Wolfthorn, Julie (auch Wolf-Thorn, geborene Wolf oder Wolff; * 8. Januar 1864 in Thorn, Westpreußen; † 29. Dezember 1944 im Ghetto Theresienstadt) war eine deutsche Malerin und Grafikerin. Sie wurde unter dem Namen Julie Wolf(f) als Kind einer bürgerlichen jüdischen Familie in Thorn geboren. Ab 1890 studierte sie Malerei und Grafik in Berlin, nach einem Aufenthalt in Paris kehrte sie nach Berlin zurück, wo sie jahrzehntelang in der Kurfürstenstraße 50 lebte (das Haus existiert nicht mehr). 1898 wurde sie - als eine von nur vier Frauen - Gründungsmitglied der Berliner Secession. Seit 1898 war sie im "Verein der Künstlerinnen und Kunstfreunde Berlin". 1904 heiratete sie den Kunsthistoriker und -kritiker Rudolf Klein. 1905 unterzeichneten Julie Wolfthorn und über 200 Künstlerinnen eine Petition mit der Forderung zur Zulassung an der Preußischen Akademie der Künste, die von dem Akademiedirektor Anton von Werner abgelehnt wurde. 1906 gründete sie mit Käthe Kollwitz die Ausstellungsgemeinschaft "Verbindung Bildender Künstlerinnen", 1912 wurde sie mit Käthe Kollwitz in den Vorstand und die Jury der Secession gewählt, 1933 wurde sie mit Fanny Remak aus dem Vorstand ausgeschlossen, die nach England emigrierte. Julie Wolfthorn blieb in Berlin und arbeitete mit dem Kulturbund Deutscher Juden zusammen. 1941 wurde der Kulturbund verboten, die Mitarbeiter verhaftet und das Vereinsvermögen beschlagnahmt.
Am 28. Oktober 1942 wurde Julie Wolfthorn im Alter von 78 Jahren zusammen mit ihrer Schwester Luise Wolf mit dem "68. Alterstransport" in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort zeichnete sie, so weit ihr das unter den Umständen möglich war. Sie überlebte hier zwei Jahre und verstarb wenige Tage vor ihrem 81. Geburtstag.
Julie Wolfthorn wurde vor allem durch ihre Portraitmalerei bekannt. Sie portraitierte Ida Dehmel, Richard Dehmel, Hedda Eulenberg, Gerhart Hauptmann (im Doppelporträt mit seiner Frau Margarete), Gabriele Reuter, die Familienmitglieder des schreibenden und übersetzenden Paares Hedwig Lachmann und Gustav Landauer, die Familie des Architekten Hermann Muthesius, die Ärzte Salomon Neumann und Carl Ludwig Schleich, die Opernsängerin Irmgard Scheffner, viele Schauspielerinnen wie Tilla Durieux oder Carola Neher - und andere berühmte Zeitgenossen, vorwiegend aus der Berliner Gesellschaft, darunter besonders viele engagierte Frauen. Lit.: Heike Carstensen, Leben und Werk der Malerin und Graphikerin Julie Wolfhtorn (1864 - 1944). Rekonstruktion eines Künstlerinnenlebens, Tectum Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-8288-2728-8.; Hedwig Brenner: Jüdische Frauen in der bildenden Kunst II. Konstanz 2004; Beate Spitzmüller: Julie Wolfthorn. In: Britta Jürgs (Hg.): Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt. Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um 1900. AvivA Verlag, Berlin, 2001, ISBN 3-932338-13-8; S.248-259; Käthe, Paula und der ganze Rest. Ein Nachschlagewerk (Künstlerinnenlexikon), hrsg. v. Verein der Berliner Künstlerinnen e.V., Berlin: Kupfergraben, 1992, S. 185 (Lit.). ISBN 3-89181-411-9
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bild5 Los-Nr.: 80
Paar, Zeichnung
Julie Wolfthorn
1864 - 1944
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 25 x 18
Rufpreis in Euro: 1000
Schätzpreis: 1200 - 1400
Julie Wolfthorn
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