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Auktion am 18. August 2019, 12 Uhr


 

bild1 Los-Nr.: 1
Hiddensee, Öl
Elisabeth Andrae, Hiddensee
1876 Leipzig - 1945 Dresden
Signatur: signiert
Erhaltung:
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 21 x 32
Rufpreis in Euro: 360
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Andrae (* 1876 in Leipzig; † 1945 in Dresden), Hiddensee, Ahrenshoop, Dresden, war eine deutsche Malerin. Ihr Bruder war Walter Andrae, der spätere Direktor des Vorderasiatischen Museums in Berlin. Nach dem Studium bei Adolf Thamm in Dresden und Hans Richard von Volkmann in Karlsruhe lebte sie in Dresden, hatte aber regelmäßige Aufenthalte auf der Insel Hiddensee. 1906 war sie mit dem Gemälde "Sonnenflecken" auf der Großen Berliner Kunstausstellung vertreten. Elisabeth Andrae gehörte mit Clara Arnheim, Elisabeth Büchsel und anderen Künstlerinnen zum Kreis der Hiddenseer Malweiber oder Hiddenseer Künstlerkolonie, die regelmäßig in der Blauen Scheune in Vitte ausstellten. 1909 stellte sie gemeinsam mit den in Ahrenshoop ansässigen Malern im neu gegründeten Kunstkaten aus, außerdem in Dresden und Berlin. Die Städtischen Sammlungen Dresden erwarben ihr Gemälde "Neustädter Markt". Stilistisch gehört sie zu den Malern des deutschen Jugendstils und Symbolismus. Durch ihre großen Wandbilder von Ausgrabungsorten wie Babylon, Assur, Uruk oder Yasilikaya im Vorderasiatisches Museum in Berlin wurde Elisabeth Andrae nach 1930 einem größeren Publikum bekannt. Sie starb 1945 in Dresden. - Bild stammt aus Familienbesitz. Lit.: Hiddensee, Der Hiddensoer Künstlerinnenbund


bild2 Los-Nr.: 2
vor Hiddensee, Öl
Elisabeth Andrae, Hiddensee
1876 Leipzig - 1945 Dresden
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 41 x 51 cm
Rufpreis in Euro: 500
Schätzpreis: 700 - 900
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Andrae (* 1876 in Leipzig; † 1945 in Dresden), Hiddensee, Ahrenshoop, Dresden, war eine deutsche Malerin. Ihr Bruder war Walter Andrae, der spätere Direktor des Vorderasiatischen Museums in Berlin. Nach dem Studium bei Adolf Thamm in Dresden und Hans Richard von Volkmann in Karlsruhe lebte sie in Dresden, hatte aber regelmäßige Aufenthalte auf der Insel Hiddensee. 1906 war sie mit dem Gemälde "Sonnenflecken" auf der Großen Berliner Kunstausstellung vertreten. Elisabeth Andrae gehörte mit Clara Arnheim, Elisabeth Büchsel und anderen Künstlerinnen zum Kreis der Hiddenseer Malweiber oder Hiddenseer Künstlerkolonie, die regelmäßig in der Blauen Scheune in Vitte ausstellten. 1909 stellte sie gemeinsam mit den in Ahrenshoop ansässigen Malern im neu gegründeten Kunstkaten aus, außerdem in Dresden und Berlin. Die Städtischen Sammlungen Dresden erwarben ihr Gemälde "Neustädter Markt". Stilistisch gehört sie zu den Malern des deutschen Jugendstils und Symbolismus. Durch ihre großen Wandbilder von Ausgrabungsorten wie Babylon, Assur, Uruk oder Yasilikaya im Vorderasiatisches Museum in Berlin wurde Elisabeth Andrae nach 1930 einem größeren Publikum bekannt. Sie starb 1945 in Dresden. - Bild stammt aus Familienbesitz. Lit.: Hiddensee, Der Hiddensoer Künstlerinnenbund

 
bild3 Los-Nr.: 3
Netzeflicker, Rötel
Clara Arnheim, Hiddensee
!865 - 1942
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 27 x 29
Rufpreis in Euro: 350
Schätzpreis: 450 - 500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Clara Arnheim


bild4 Los-Nr.: 4
Sommer, Pastell
Clara Arnheim, Hiddensee
!865 - 1942
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 20 x 30
Rufpreis in Euro: 400
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Clara Arnheim, 1865 - 1942, Hiddensee, Paris, Malerin und Grafikerin. Clara Arnheim gilt als die Mitbegründerin des „Hiddensoer Künstlerinnenbundes“ im Jahr 1922. Sie war Schülerin bei Skarbina und bei E. Aman-Jean und E. Laurent in Paris; seit 1904 Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen. Sie schuf Aquarelle und Ölgemälde auf Hiddensee, die die Insellandschaft und ihre Bewohner – wie die Fischer – zum Thema hatten. Besonders ihre stimmungsvollen impressionistischen Aquarelle zeichnen sich durch zarte Farben aus.“ (Quelle – Hiddensee – Die besondere Insel für Künstler von Ruth Negendanck S. 129)


bild5
Los-Nr.: 5
Ostsee, Öl
Rudolf Austen, Rostock
1931 - 2003
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 35 x 50
Rufpreis in Euro: 650
Schätzpreis: 900 - 1000
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Rudolf Austen, 1931 Hainspach (Böhmen) - 2003 Rostock, Maler und Grafiker. Von 1946 bis 1949 bestritt er eine Lehre als Dekorationsmaler in Köthen.

Von 1950 bis 1953 folgte ein Studium an der neu gegründeten Fachschule für angewandte Kunst[1] in Wismar bei Werner Laux und Heinz Dubois. Von 1953 bis 1958 absolvierte Austen ein Studium an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin-Weißensee, wo Gabriele Mucchi, Bert Heller, Arno Mohr, Kurt Robbel und Oskar Nerlinger seine Lehrer waren.
Ab 1958 hatte Rudolf Austen seinen Wohnsitz in Rostock, wo er zunächst als freischaffender Künstler arbeitete. 1960 nahm er die Tätigkeit als Dozent an der Fachschule für angewandte Kunst Heiligendamm auf. Er unterrichtete dort bis 1980 in den Fächern Malerei, Entwurf und Naturstudium. Nach dieser Zeit war er wiederum freischaffend, wobei hauptsächlich Stillleben, Landschaften und Städtebilder entstanden. Studienreisen führten ihn 1965 nach Bulgarien, 1974 nach Polen, Ungarn, in die CSSR, nach Syrien sowie 1985 nach Österreich.
Rudolf Austen war Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Für sein Werk wurde er mehrfach geehrt, 1974 erhielt er den Kulturpreis des Rates des Bezirkes Rostock, 1976 den Orden Banner der Arbeit (Stufe I) und 1977 den Kunstpreis der DDR. Er starb 2003 nach schwerer Krankheit in Rostock.
Ausstellungen: 1972 in Ahrenshoop, 1973 und 1985 in Rostock, 1974 in Damaskus, 1977 in Neubrandenburg, 1981 in Potsdam, 1982 in Greifswald, , 1962, 1967, 1972, 1977, 1982, 1987 Beteiligung an den Kunstausstellungen der DDR[3], 1985 Rostocker Maler zeichnen in Österreich: Rudolf Austen, Karlheinz Kuhn, Hannes Müller, Ronald Paris; Kunsthalle Rostock, 1989 Galerie am Boulevard, Rostock; aus Wikipedia


bild6 Los-Nr.: 6
kleiner Hafen, Aquarell
Thuro Balzer, Fischland
1882 - 1967
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 19 x 23
Rufpreis in Euro: 300
Schätzpreis: 400 - 500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Thuro Balzer (* 9. Mai 1882 in Weißhof/Westpreußen (jetzt Bystrzec/Polen); † 8. November 1967 in Hannover) war ein deutscher Maler. Er war als Landschaftsmaler und Grafiker bekannt. Ab 1900 Studium zum Zeichenlehrer an der Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau; zuvor erwarb er in Malerwerkstätten die handwerklichen Grundlagen. 1908 wurde Balzer Kunsterzieher in Rostock. Neben der Lehrtätigkeit entstanden viele Landschafts- und Stadtbilder. Er war Mitglied der Vereinigung Rostocker Künstler (VRK) deren Geschäfte er bis 1922 führte und Mitgründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop; er besaß ein Haus auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst[1]. In den folgenden Jahren unternahm er mehrere Studienreisen nach Italien. Vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden viele Gebrauchsgrafiken. Im Jahr 1942 gingen über 80 seiner Bilder bei einem Bombentreffer auf sein Atelier in Rostock verloren. 1964 zog er mit seiner Frau von Rostock zu seinem Sohn nach Hannover. Im Rostocker Ortsteil Brinckmansdorf wurde ihm eine Straße gewidmet.[2] (aus Wikipedia)


bild7 Los-Nr.: 7
Mühle auf Hiddensee, Öl
Katharina Bamberg, Hiddensee
1873 - 1966
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 40 x 60
Rufpreis in Euro: 500
Schätzpreis: 800 - 900
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Bamberg, Katharina (* 18. November 1873 in Stralsund; † 6. Oktober 1966 ebenda), Hiddensee, Stralsund, war eine deutsche Malerin. Sie entstammte einer begüterten Stralsunder Familie. Sie wurde in Berlin Schülerin bei Ludwig Dettmann. Von ihm übernahm sie die realistische Hellmalerei. Nachdem sie zunächst überwiegend Blumen, Stillleben und Porträts malte, widmete sie ihr Schaffen der Landschaftsmalerei. Sie unternahm Studienreisen nach Oberbayern, Thüringen, in den Spreewald, nach Bornholm und an die französische Riviera. Zurück in Stralsund wurden ihre Heimatstadt sowie die Landschaften der Inseln Rügen, Vilm und Hiddensee, sowie der Halbinsel Wittow ihre Motive. Nach ihrer Rückkehr im November 1918 nach Stralsund malte sie wieder. Die Henni Lehmann gehörende Blaue Scheune in Vitte auf Hiddensee wurde zum Ort ihres Wirkens. Sie gehörte neben Elisabeth Büchsel, Clara Arnheim und Elisabeth Andrae zum Hiddenseer Künstlerinnenbund. Werke von ihr befinden sich u. a. im Kulturhistorischen Museum Stralsund. Lit.: Hiddensee, Der Hiddensoer Künstlerinnenbund


bild8 Los-Nr.: 8
Baum auf Hiddensee, Aquarell
Katharina Bamberg (Hiddensee)
1873 - 1966
Signatur: signiert
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 23 x 41
Rufpreis in Euro: 300
Schätzpreis: 400 - 500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Bamberg, Katharina (* 18. November 1873 in Stralsund; † 6. Oktober 1966 ebenda), Hiddensee, Stralsund, war eine deutsche Malerin. Sie entstammte einer begüterten Stralsunder Familie. Sie wurde in Berlin Schülerin bei Ludwig Dettmann. Von ihm übernahm sie die realistische Hellmalerei. Nachdem sie zunächst überwiegend Blumen, Stillleben und Porträts malte, widmete sie ihr Schaffen der Landschaftsmalerei. Sie unternahm Studienreisen nach Oberbayern, Thüringen, in den Spreewald, nach Bornholm und an die französische Riviera. Zurück in Stralsund wurden ihre Heimatstadt sowie die Landschaften der Inseln Rügen, Vilm und Hiddensee, sowie der Halbinsel Wittow ihre Motive. Nach ihrer Rückkehr im November 1918 nach Stralsund malte sie wieder. Die Henni Lehmann gehörende Blaue Scheune in Vitte auf Hiddensee wurde zum Ort ihres Wirkens. Sie gehörte neben Elisabeth Büchsel, Clara Arnheim und Elisabeth Andrae zum Hiddenseer Künstlerinnenbund. Werke von ihr befinden sich u. a. im Kulturhistorischen Museum Stralsund. Lit.: Hiddensee, Der Hiddensoer Künstlerinnenbund


bild9 Los-Nr.: 9
kleiner Steg, Pastell
Katharina Bamberg
1873 - 1966
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 22 x 32
Rufpreis in Euro: 300
Schätzpreis: 400 -500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Katharina Bamberg


bild10 Los-Nr.: 10
Erntezeit, Öl
Katharina Bamberg (Hiddensee)
1873 - 1966
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 39 x 49
Rufpreis in Euro: 400
Schätzpreis: 600 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Bamberg, Katharina (* 18. November 1873 in Stralsund; † 6. Oktober 1966 ebenda), Hiddensee, Stralsund, war eine deutsche Malerin. Sie entstammte einer begüterten Stralsunder Familie. Sie wurde in Berlin Schülerin bei Ludwig Dettmann. Von ihm übernahm sie die realistische Hellmalerei. Nachdem sie zunächst überwiegend Blumen, Stillleben und Porträts malte, widmete sie ihr Schaffen der Landschaftsmalerei. Sie unternahm Studienreisen nach Oberbayern, Thüringen, in den Spreewald, nach Bornholm und an die französische Riviera. Zurück in Stralsund wurden ihre Heimatstadt sowie die Landschaften der Inseln Rügen, Vilm und Hiddensee, sowie der Halbinsel Wittow ihre Motive. Nach ihrer Rückkehr im November 1918 nach Stralsund malte sie wieder. Die Henni Lehmann gehörende Blaue Scheune in Vitte auf Hiddensee wurde zum Ort ihres Wirkens. Sie gehörte neben Elisabeth Büchsel, Clara Arnheim und Elisabeth Andrae zum Hiddenseer Künstlerinnenbund. Werke von ihr befinden sich u. a. im Kulturhistorischen Museum Stralsund. Lit.: Hiddensee, Der Hiddensoer Künstlerinnenbund


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