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Los-Nr.: 91
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| Lotte Laserstein, 1898 - 1993 Kalmar (Schweden) Sie gilt als bedeutende Vertreterin der gegenständlichen Malerei der Weimarer Republik.. Als eine der ersten Absolventinnen der Hochschule für die Bildenden Künste schloss sie ihr Studium der Malerei im Zeitraum von 1921 bis 1927 mit Auszeichnungen ab. Die der Neuen Sachlichkeit nahe stehenden Bilder, die zwischen 1927 und 1933 entstanden, als sie relativ unabhängig von Aufträgen arbeiten konnte, werden heute als die bedeutendsten eingeschätzt.[ In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie vom NS-Staat zur „Dreivierteljüdin“ erklärt, da ihre Mutter Meta Jüdin war. Ab 1933 konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben, da sie über keinen Ariernachweis verfügte. Auch aus ihrem Amt im Vorstand des Vereins der Berliner Künstlerinnen wurde sie 1933 entlassen und war auf öffentlichen Ausstellungen nicht mehr vertreten. Im Dezember 1937 emigrierte Laserstein nach Schweden. Verbunden mit einer Ausstellung ihrer Werke in der Stockholmer Galerie Moderne nutzte sie die Gelegenheit, Deutschland mit dem Großteil ihrer Bilder zu verlassen. Den Durchbruch zur internationalen künstlerischen Anerkennung brachte erst eine Reihe von Ausstellungen, die in der Royal Academy of Arts (London) unter dem Titel „German Art in the 20th Century“ im Herbst 1985 begann. aus wikipedia | ||
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Los-Nr.: 92 Papageienblume, Pastell Lotte Laserstein 1898 - 1993 Signatur: sign. Erhaltung: altersgem߸ Rahmung: gerahmt Maße in cm:37 x 30 Rufpreis: 500 Schätzpreis: 700 - 800 |
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Lotte Laserstein, 1898 - 1993 Kalmar (Schweden) Sie gilt als bedeutende Vertreterin der gegenständlichen Malerei der Weimarer Republik.. Als eine der ersten Absolventinnen der Hochschule für die Bildenden Künste schloss sie ihr Studium der Malerei im Zeitraum von 1921 bis 1927 mit Auszeichnungen ab. Die der Neuen Sachlichkeit nahe stehenden Bilder, die zwischen 1927 und 1933 entstanden, als sie relativ unabhängig von Aufträgen arbeiten konnte, werden heute als die bedeutendsten eingeschätzt.[ In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie vom NS-Staat zur „Dreivierteljüdin“ erklärt, da ihre Mutter Meta Jüdin war. Ab 1933 konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben, da sie über keinen Ariernachweis verfügte. Auch aus ihrem Amt im Vorstand des Vereins der Berliner Künstlerinnen wurde sie 1933 entlassen und war auf öffentlichen Ausstellungen nicht mehr vertreten. Im Dezember 1937 emigrierte Laserstein nach Schweden. Verbunden mit einer Ausstellung ihrer Werke in der Stockholmer Galerie Moderne nutzte sie die Gelegenheit, Deutschland mit dem Großteil ihrer Bilder zu verlassen. Den Durchbruch zur internationalen künstlerischen Anerkennung brachte erst eine Reihe von Ausstellungen, die in der Royal Academy of Arts (London) unter dem Titel „German Art in the 20th Century“ im Herbst 1985 begann. aus wikipedia |
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Los-Nr.: 93 schreitender Akt, Acryl Wolfgang Leber 1936 - 2026 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 27 x 41 Rufpreis: 800 Schätzpreis: 900 - 1100 |
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Wolfgang Leber, 1936 - 2026, Maler, Grafiker, Bildhauer und Hochschullehrer. 1970 gründete Wolfgang Leber das Werkstudios Grafik am Berliner Kulturhaus Prater und leitete dieses bis 1995. 1973 war er im selben Haus Initiator der Galerie am Prater, die vielen jungen Künstlern eine erste Plattform bot. 1990 gründete er zusammen mit anderen Berliner Künstlern die Künstlernititiative Maisalon, die im selben Jahr eine erste Ausstellung im Thaer-Saal der Humboldt-Universität organisierte. Seine Lehrtätigkeit umfasst 1974 bis 1978 eine Dozentur an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin und 1990 bis 1993 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er 1998/99 auch eine Gastprofessur innehatte. 1993 unterrichtete Wolfgang Leber an der Technischen Hochschule Berlin, Fachbereich Architektur und 1996 im Rahmen eines Lehrauftrages an der Universität Greifswald.[1] 1981 wurde ihm der Berlin-Preis zur Förderung des sozialistischen Gegenwartsschaffens verliehen[2]. Wolfgang Leber lebt und arbeitet in Berlin. aus Wikipedia |
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Los-Nr.: 94 Stillleben mit Muschel, 27, Mischt. Elfriede Lohse-Wächtler 1899 - 1940 Signatur: monogr. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 33 x 24 Rufpreis: 1300 Schätzpreis: 1500 - 1600 |
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| Elfriede Lohse-Wächtle, 1899 Löblau - 1940 Pirna, Malerin der Avantgarde und bedeutende Vertreterin des deutschen Expressionismus. Sie porträtierte ungeschönt die sozialen Ränder ihrer Zeit – Hafenarbeiter, Prostituierte, psychisch Erkrankte – und verband dabei rohe Unmittelbarkeit mit psychologischer Tiefe. aus Wikipedia | ||
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Los-Nr.: 95 Signatur: sign. |
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| Julo Levin, 1901 Stettin - 1943 KZ Auschwitz, Maler des Expressionismus, 1926 schloss er die Kunstschule ab und sicherte sich ab 1931 eine Anstellung in Düsseldorf. Seit 1919 gehörte er der rheinischen Kunstszene an. Er studierte an der Kunstgewerbeschule in Essen unter Jan Thorn Prikker, folgte ihm 1921 an die Staatliche Kunstgewerbeschule München, und im März 1923 an die Kunstakademie Düsseldorf. Zu seinen Lehrern gehörten nun auch Heinrich Campendonk und Heinrich Nauen, dessen Meisterschüler er wurde. Mit Abschluss seines Studium 1926 erhielt Levin seinen ersten großen Auftrag, ein Wandgemälde für die GeSoLei. Mit dem Honorar konnte er sich einen mehrwöchigen Aufenthalt in Paris leisten. Eine weitere Frankreichreise führte ihn im Sommer 1931 für sechs Monate nach Marseille, wo zahlreiche kraftvolle, farbige Aquarelle, Ölbilder und auch Zeichnungen entstanden. Von 1925 bis 1932 war er Mitglied der Rheinischen Sezession und des Jungen Rheinland, mit reger Ausstellungstätigkeit in Düsseldorf, gefolgt von Ausstellungen in Berlin und in Nürnberg. Julo Levin hat als Kunstlehrer an der 1935 begründeten Jüdischen Volksschule Düsseldorf an der Kasernenstraße gearbeitet[5] und die bedeutenden Zeichnungen seiner jüdischen Schülerinnen und Schüler gesammelt.[6] Diese Sammlung wurde durch Mieke Monjau, der Frau des Malers Franz Monjau (1903–1945; ermordet im Zwangsarbeitslager Ohrdruf des KZ Buchenwald), während der NS-Zeit versteckt und damit für die Nachwelt erhalten. Unter dem Titel „Verjagt, ermordet“ wurden diese jüdischen Kinderzeichnungen rund um den Erdball ausgestellt. Die Sammlung befindet sich im Stadtmuseum Düsseldorf. Levin ging 1939 nach Berlin, wo er ebenfalls Zeichenunterricht erteilte. Von 1942 an arbeitete Levin als Hilfsarbeiter für die Jüdische Gemeinde Berlin, die von der SS zu Arbeiten herangezogen wurde.[7] Als er im Berliner Güterbahnhof arbeitete, sah er die Güterzüge, die mit Juden ununterbrochen nach Osten gingen. Er war mit der Reinigung der von den Deportationen in die Vernichtungslager zurückgekehrten Güterwaggons beauftragt.[8] Am 17. Mai 1943 wurde auch Levin nach Auschwitz deportiert und ermordet. aus Wikipedia | ||
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Los-Nr.: 96 Der Schnitt, Collage Elena Liessner-Blomberg 1897 - 1978 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 28 x 18 Rufpreis: 360 Schätzpreis: 400 - 500 |
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Elena Liessner-Blomberg, 1897 Moskau - 1978 Berlin, Malerin, Grafikerin ung Textilkünstlerin. Nach Beendigung des Gymnasiums 1914 erhielt Elena Liessner Zeichenunterricht durch ihren Onkel Ernst Liessner, der zuvor im Pariser Exil gelebt hatte und Meisterschüler von Ilja Jefimowitsch Repin war. Nach einjähriger Arbeit als Zeichnerin im NARKOMPROS arbeitete sie 1919 dort als Sekretärin der Abteilung für Bildende Kunst. 1920 begann sie ein Studium der Malerei an den Staatlichen Freien Künstlerischen Werkstätten (Swomas), die später in WChUTEMAS umbenannt wurden. Dort wurde sie unter anderem durch Antoine Pevsner und Ljubow Sergejewna Popowa unterrichtet. Wie viele Mitstudenten verehrte sie die Gedichte Majakowskis, den sie an den WChUTEMAS mehrfach persönlich getroffen hatte. 1921 folgt sie ihrem Freund Eduard Schiemann und siedelte nach Berlin über. Zuvor hatte sie in Moskau dessen Atelier übernommen und führte dessen Zeichenunterricht für Kinder von Eisenbahnern fort. Im selben Jahr wurde ihr Entwurf für den Bühnenvorhang des Berliner Kabaretts Der blaue Vogel ausgewählt. 1924 heiratete sie den Innenarchitekten Albrecht Blomberg; ebenfalls 1924 wurde die Tochter Katja und 1925 der Sohn Michael geboren. In der Zeit von 1933 bis 1945 zog sich Elena Liessner-Blomberg weitgehend künstlerisch zurück und stellte nicht mehr aus. Sie arbeitete als Assistentin ihres Mannes, der als Innenarchitekt Aufträge im In- und Ausland übernahm. Um den Luftangriffen auf Berlin zu entkommen zog die Familie 1943 nach Feldafing. 1951 siedelte die Familie in die DDR über, wo sie mit Künstlern wie Dinah Nelken, Ernst Busch und Herbert Sandberg eine enge Freundschaft pflegte. Zunächst in Pirna ansässig zog die Familie 1954 nach Kleinmachnow, wo ihr Mann Albrecht Blomberg 1962 starb. In Kleinmachnow sehr zurückgezogen lebend erfolgte 1969 eine Neu-Entdeckung der Arbeiten von Elena Liessner-Blomberg. aus wikipedia
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Los-Nr.: 97 Stillleben, Mischtechnik Elena Liessner-Blomberg 1897 - 1978 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 32 x 49 Rufpreis: 400 Schätzpreis: 500 - 600 |
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Elena Liessner-Blomberg, 1897 Moskau - 1978 Berlin, Malerin, Grafikerin ung Textilkünstlerin. Nach Beendigung des Gymnasiums 1914 erhielt Elena Liessner Zeichenunterricht durch ihren Onkel Ernst Liessner, der zuvor im Pariser Exil gelebt hatte und Meisterschüler von Ilja Jefimowitsch Repin war. Nach einjähriger Arbeit als Zeichnerin im NARKOMPROS arbeitete sie 1919 dort als Sekretärin der Abteilung für Bildende Kunst. 1920 begann sie ein Studium der Malerei an den Staatlichen Freien Künstlerischen Werkstätten (Swomas), die später in WChUTEMAS umbenannt wurden. Dort wurde sie unter anderem durch Antoine Pevsner und Ljubow Sergejewna Popowa unterrichtet. Wie viele Mitstudenten verehrte sie die Gedichte Majakowskis, den sie an den WChUTEMAS mehrfach persönlich getroffen hatte. 1921 folgt sie ihrem Freund Eduard Schiemann und siedelte nach Berlin über. Zuvor hatte sie in Moskau dessen Atelier übernommen und führte dessen Zeichenunterricht für Kinder von Eisenbahnern fort. Im selben Jahr wurde ihr Entwurf für den Bühnenvorhang des Berliner Kabaretts Der blaue Vogel ausgewählt. 1924 heiratete sie den Innenarchitekten Albrecht Blomberg; ebenfalls 1924 wurde die Tochter Katja und 1925 der Sohn Michael geboren. In der Zeit von 1933 bis 1945 zog sich Elena Liessner-Blomberg weitgehend künstlerisch zurück und stellte nicht mehr aus. Sie arbeitete als Assistentin ihres Mannes, der als Innenarchitekt Aufträge im In- und Ausland übernahm. Um den Luftangriffen auf Berlin zu entkommen zog die Familie 1943 nach Feldafing. 1951 siedelte die Familie in die DDR über, wo sie mit Künstlern wie Dinah Nelken, Ernst Busch und Herbert Sandberg eine enge Freundschaft pflegte. Zunächst in Pirna ansässig zog die Familie 1954 nach Kleinmachnow, wo ihr Mann Albrecht Blomberg 1962 starb. In Kleinmachnow sehr zurückgezogen lebend erfolgte 1969 eine Neu-Entdeckung der Arbeiten von Elena Liessner-Blomberg. aus wikipedia | ||
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Los-Nr.: 98 Straßenmusik, 1931, Mischtechnik Elfriede Lohse-Wächtler 1899 - 1940 Signatur: monogr. Erhaltung: altersgemäß Rahmung: gerahmt Maße in cm: 43 x 28 Rufpreis: 400 Schätzpreis: 500 - 600 |
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Elfriede Lohse-Wächtle, 1899 Löblau - 1940 Pirna, Malerin der Avantgarde und bedeutende Vertreterin des deutschen Expressionismus. Sie porträtierte ungeschönt die sozialen Ränder ihrer Zeit – Hafenarbeiter, Prostituierte, psychisch Erkrankte – und verband dabei rohe Unmittelbarkeit mit psychologischer Tiefe. aus Wikipedia |
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Los-Nr.: 99 Fischkutter, Pastell Carl Lohse 1895 - 1965 Signatur: sign. Erhaltung: altersgemäß signatur: sign. Rahmung: gerahmt Maße in cm: 37 x 57 Rufpreis: 450 Schätzpreis: 500 - 550 |
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Carl Lohse, 1895 Hamburg - 1965 Bischofswerda, Maler des Expressionismus. Gilt heute als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Expressionismus nach dem I. WK. 1909 - 10 Malschule von Siebelist in Hamburg, danach Akademie Weimar. Er war befreundet mit Otto Pankok. 1919 Ausstellungsbeteiligung der Dresdner Sezession. In den 1930er Jahren mehrere Malaufenthalte an der Ostsee. Wikipedia |
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Los-Nr.: 100 |
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Lorenz-Murowana, Ernst-Hugo Restaurator und Maler, Er studierte bei Viktor Paul Mohn an der Königlichen Kunstschule in Berlin. Nach dem Studium lebte er in Berlin und arbeitete als freiberuflicher Maler und daneben auch als Restaurator.[2][3] Er war Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands und später in der Reichskammer der bildenden Künste in Berlin.[4] Die meisten seiner Werke waren Ölgemälde. Die Themen waren nächtliche Stadtansichten in der Art der „Mondscheinmaler“, Landschaften, Seestücke, detailreiche Interieurs und Stillleben. Seine Motive fand er in Pommern, der Mark Brandenburg und an der Ostsee sowie in Berlin und Potsdam.aus Wikipedia
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