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Auktion am 31.3., 17 h, Hotel Fischerwiege, Ahrenshoop, am Fischerberg

bild1 Los-Nr.: 41
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
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Koch-Stetter, Dora, 1881 Bayreuth - 1968 Ahrenshoop; Schülerin bei Corinth + Segal in Berlin, 1911 erster Aufenthalt in Ahrenshoop, Mitglied im Verein Berliner Künstlerinnen, ab 1927 auf dem Fischland ansässig.Lit: KLA,


bild2 Los-Nr.: 42
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:

Dora Koch-Stetter
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich
 
bild3
Los-Nr.: 43
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Dora Koch-Stetter


bild4 Los-Nr.: 44
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Dora Koch-Stetter
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 45
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Hans Laabs, 1915 Treptow - 2004 Berlin, 1937 - 40 KGS Stettin, nach 1945 Meisterschüler in Berlin bei Peter Fischer (HbK)
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bild5 Los-Nr.: 46
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Hans Laabs
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 47
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Henriette "Henni" Lehmann 1862 Berlin - 1937 ebenda, (Hiddensoer Künstlerinnenbund) war eine vielseitig tätige deutsche Künstlerin und Autorin. Sie entstammt einer jüdischen Berliner Familie. Ihr Vater, Dr. Wolfgang Straßmann, war 1862-1885 liberaler Stadtverordneter in Berlin und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses. Nach dem Besuch der Königlichen Kunstschule heiratete sie 1888 Karl Lehmann, der ebenso einer jüdischen Familie entstammte. Beide konvertierten nach der Hochzeit zum Protestantismus. Mit ihm zog sie nach Rostock. Sie war die Vorsitzende des Rostocker Frauenvereins bis zum Familienumzug nach Göttingen 1911. Nach dem Tod des Mannes 1918 zog sie nach Weimar. In der Weimarer Republik gehörte sie zur Sozialdemokratie und engagierte sich in der Arbeiterwohlfahrt. Sie schrieb sozial engagierte Romane und hielt Vorträge. Auch trat sie gegen den Antisemitismus auf.
Seit 1907 verbrachte die Familie die Ferien auf Hiddensee. Henni Lehmann engagierte sich sehr bei der Schaffung besserer Lebensumstände auf der Insel. 1913 gab sie den Insulanern ein Darlehen zum Bau eines Arzthauses und 1914 gehörte sie zu den Mitbegründern und ersten Vorstandsmitgliedern des Natur- und Heimatschutzbundes Hiddensee. 1909 zählte sie zu den Gründungsmitgliedern der Genossenschaftsreederei. Ab 1919 traf sich in ihrem Galerie- und Atelierhaus in Vitte, der Blauen Scheune, regelmäßig ein Künstlerinnenbund mit Clara Arnheim, Elisabeth Büchsel, Käthe Löwenthal und anderen Malerinnen (Siehe Lit). Durch die NS-Herrschaft war dies ab 1933 nicht mehr möglich.
Gerhart Hauptmann am 20. August 1910 in seinem Tagebuch[1] über die Malerin:
"Hiddensee. Es ist ein ekelhaft bekrochenes Eiland geworden. Ein dickes Weib hat eine Villa errichtet und malt frech vor der Tür mit zwei Zentnern am Leibe. Fürchterlich!."

Lit.: Der Hiddensoer Künstlerinnenbund, Angela Rapp, 2012

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bild5 Los-Nr.: 48
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
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Schätzpreis:
Hans Licht, 1876 Berlin - 1935 Berlin, ab 1896 Kunstakademie Berlin bei Bracht und Hertel, danach freischaffend. Bekannt mit seinen impressionistischen Landschaften.
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bild5 Los-Nr.: 49
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
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Käthe Löwenthal, 1878 - 1942, (Hiddensoer Künstlerinnenbund) Käthe Loewenthal lebt 1889 bis 1891 in Bern, wo sie Bekanntschaft mit Ferdinand Hodler macht. 1895 kehrt sie in die Schweiz zurück, um bei Hodler zu studieren. Während einer Parisreise lernt Loewenthal Leo von König kennen und folgt ihm nach Berlin an die Kunstakademie. Während ihres Studiums entstehen vorrangig Akte, Tierstudien und Porträts. In dieser Zeit wird auch die enge Freundschaft mit der Malerin Erna Raabe begründet. 1905 bezieht die Künstlerin ein Atelier in München, wo sie an Aufträgen für Porträts und Stillleben arbeitet. Bei regelmäßigen Reisen ins Berner Oberland entstehen zahlreiche Landschaftsstudien. Loewenthal stellt nun in der Berliner Sezession, dem Hamburgischen Kunstverein und im Münchner Glaspalast aus. 1912-33 besucht sie alljährlich ihre Schwester Susanne Ritscher, ebenfalls Malerin, auf der Insel Hiddensee und arbeitet dort an Seestücken und Landschaftsbildern. 1914 übersiedelt Loewenthal nach Stuttgart und studiert bei Adolf Hölzel, dessen Hinwendung zur abstrakten Malerei folgt sie jedoch nicht. Die nächsten zwei Jahrzehnte bestreitet sie als freie Malerin in Stuttgart. 1935 wird sie von den Nationalsozialisten mit dem Malverbot belegt. Im selben Jahr unternimmt sie ihre letzte Reise ins Berner Oberland. 1942 erfolgt die Deportation in das nationalsozialistische Vernichtungslager Izbica, wo sie kurz darauf ermordet wird. Ein Jahr später werden bei einem Bombenangriff ihre in einem Stuttgarter Magazin eingelagerten Bilder zerstört. (Lit.: A. Rapp, Hiddensoer Künstlerinnenbund, 2012)

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bild5 Los-Nr.: 50
Titel, Technik
KünstlerIn
1
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm:
Rufpreis:
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Marcks, Gerhard, 1889 Berlin - 1981 Burgbrohl Eifel Der Berliner Kaufmannssohn Gerhard Marcks, 1889 geboren, gilt neben Barlach, Lehmbruck und Kolbe als bedeutendster deutscher Bildhauer des vergangenen Jahrhunderts. Lit. Künstlerlexikon Ahrenshoop
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