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Auktion am 31.3., 17 h, Hotel Fischerwiege, Ahrenshoop, am Schifferberg


bild1 Los-Nr.: 21
Titel, Technik
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Günter Fink, 1913 Dresden - 2000 Berlin, Fink absolvierte eine Ausbildung in Dresden zum Lithografen, nebenher besuchte er Abendkurse an der Kunstakademie Dresden. Später studierte er an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Arno Drescher. 1955 erwarb er die Blaue Scheune auf Hiddensee. (aus Wikipedia)


bild2 Los-Nr.: 22
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Werner Gilles; Im Jahr 1913, als Primaner, unternahm er eine Studienreise nach Holland mit seinem Freund Otto Pankok. 1914 erhielt Gilles ein Stipendium der Leonhard-Stinnes-Stiftung, um an der Kunsthochschule in Kassel zu studieren. Er war bis 1918 Soldat in Russland, Serbien und Frankreich. 1919, studierte er zunächst Kunst an der Akademie in Weimar als Schüler von Walther Klemm, wechselte 1921 an das neu gegründete Bauhaus in Weimar und wurde in die Klasse von Lyonel Feininger aufgenommen. Im Jahr 1921 besuchte er zum ersten Mal Italien. Am Bauhaus in Weimar, an dem er bis 1923 studierte, freundete er sich mit den Künstlern Gerhard Marcks und Oskar Schlemmer an. Nach dem Studium arbeitete er in Berlin und unternahm weitere Italienreisen. 1926 zog er nach Düsseldorf, reiste aber bald nach Paris und wiederum nach Italien. 1930 erhielt er von der Preußischen Akademie der Künste ein Stipendium für einen Studienaufenthalt in der Villa Massimo in Rom. Anschließend besuchte er zum ersten Mal das Fischerdorf Sant’Angelo auf Ischia. 1933 bis 1935 lebte er in großer Armut auf dem Fischland in Barnstorf und später in Born auf dem Darß. In der Zeit des Nationalsozialismus waren seine Werke verfemt und wurden 1937 in der NS-Ausstellung Entartete Kunst vorgeführt. 17 seiner Werke wurden konfisziert. Trotz seiner Einberufung in den Volkssturm Ende 1944, Verwundung und eines kurzen Lazarettaufenthaltes konnte er dennoch in der Berliner Ateliergemeinschaft Klosterstraße (mit längeren Unterbrechungen zwischen 1936 und Februar 1945) das Atelier Nr. 110 belegen und dort weiterarbeiten.

Von 1951 bis 1960 war Werner Gilles aktives Vorstandsmitglied des Deutschen Künstlerbundes, 1961 dann im Ehrenvorstand. Ab dem Jahr 1951 lebte Gilles abwechselnd in München (im Winter) und im Sommer auf Ischia. 1954 Jahr erhielt er den Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. 1957 verlieh ihm die Stadt Düsseldorf den Cornelius-Preis für Malerei. aus Wikipedia



bild3 Los-Nr.: 23
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Fritz Grebe (11. Oktober 1850 Heisebeck - 22. März 1924 Düsseldorf), (Künstlerkolonie Ahrenshoop) war ein deutscher Maler. Er studierte an der Kunstakademie in Kassel. Anschließend wirkte Grebe als freischaffender Künstler in Kassel, Düsseldorf, Willingshausen und in Berlin und als solcher bevorzugte er das Genre der Tier- und Landschaftsmalerei. Seit 1880 war Grebe in allen großen Ausstellungen regelmäßig mit seinen Landschaften vertreten. 1892 war sein erster Besuch in Ahrenshoop an der Ostsee, und er war Mitbegründer der im Entstehen begriffenen Malerkolonie. Er baute sich 1895 am Grenzweg 8 seine "Villa Grebe", die er 1923 wieder verkaufte.
Ab 1916 folgten wechselnde Aufenthalte in Ahrenshoop und Düsseldorf. Es folgten mehrere Reisen nach Norwegen. Grebe wurde durch seine Landschaftsbilder bekannt, besonders die Fjordmotive in Norwegen und die Landschaften aus Hessen, Harz, Westfalen und Rügen. Seine Arbeiten befinden sich in vielen öffentlichen Sammlungen, unter anderem auch im Kulturhistorischen Museum Rostock. Lit.:(siehe:Lexikon der Düsseldorfer Malerschule", Band 1, Seite 420/21, 1997) + KLA.


bild4 Los-Nr.: 24
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Hippold, Erhard, (Ahrenshoop)


bild5 Los-Nr.: 25
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Hedwig Holtz-Sommer (Ahrenshoop)
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bild6 Los-Nr.: 26
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Georg Hülsse, 1914 Düsseldorf - 1996 Ahrenshoop, Schriftsetzerlehre, Zeichenschule in Brandenburg und Meisterschule in Krefeld sind die ersten Stationen; 1942 Besuch der Päd. HS Dresden und 1943 Übersiedlung nach Ahrenshoop. Mitglied des VBK und freischaffend als Grafiker tätig. Ende der 1970er Jahre wendet er sich der Aquarellmalerei zu. Lit.: KLA
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bild5 Los-Nr.: 27
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Jo Jastram
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bild5 Los-Nr.: 28
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Edmund Kesting (Ahrenshoop)
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bild5 Los-Nr.: 29
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Hans Kinder (Künstlerkolonie Ahrenshoop)
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bild5 Los-Nr.: 30
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Cesar Klein (Ahrenshoop); Nach einer Malerlehre besuchte César Klein ab 1894 die Hamburger Kunstgewerbeschule, dann die Kunstakademie Düsseldorf und die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin. Zunächst war er vom Impressionismus beeinflusst und wandte sich dann dem Expressionismus zu.
Klein war 1910 Mitbegründer der Neuen Secession in Berlin. Bei der Ausmalung des Marmorhaus-Kinos in Berlin verwendete er 1913 erstmals eine expressionistische Formgebung im Kunstgewerbe. In Folge der Novemberrevolution schloss er sich mehreren avantgardistischen Künstlergruppen an, die von den revolutionären Umwälzungen inspiriert waren: 1918 gehörte er zu den Mitbegründern der Novembergruppe, 1919 wurde er in den Vorstand des Deutschen Werkbundes gewählt, Zudem engagierte er sich in der Leitung des Arbeitsrat für Kunst. Sein Hauptberuf war 1919 bis 1937 die Lehre an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, wobei er jedoch ab 1933 nicht mehr lehren durfte.
In den frühen 1920er Jahren schuf er expressionistische Filmszenografien für Genuine (1920) und Der Puppenmacher von Niang-King (1923) von Robert Wiene und in Österreich für Sodom und Gomorrha von Mihály Kertész.
Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten wurde Klein von seiner Lehrtätigkeit beurlaubt und erhielt Malverbot; 1937 wurden seine Werke auf der NS-Ausstellung „Entartete Kunst“ diffamiert und 13 seiner Werke wurden konfisziert. 1935 bis 1945 lebte er zurückgezogen auf dem Land.
1909 schuf er in Ahrenshoop mehrere Werke. aus Wikipedia

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Christopher Walther Ltd. - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

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