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Auktion am 30. Mai 2020, 17 Uhr


bild1 Los-Nr.: 31
am Strand, Öl
Kurt Hensel
1882 - 1948
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 29 x 39
Rufpreis in Euro: 600
Schätzpreis: 700 - 800
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Kurt Hensel, 1882 Konitz - 1948 Einbeck, Maler,


bild2 Los-Nr.: 32
am Bodden, Öl
Franz Höhne
1892 - 1980
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 40 x 56
Rufpreis in Euro: 800
Schätzpreis: 1000 - 1200
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Franz Höhne, 1892 Bromberg - 1980 Bremen, Kunstakademien Breslau und Weimar, lebte als freischaffender Maler in Dresden und Berlin. Ab 1927 bis 1959 als Kunsterzieher in Barth, danach ging er zur Tochter nach Bremen. Lit.: KLA


bild3 Los-Nr.: 33
Szene aus Mutter Courage, Öl
Hedwig Holtz-Sommer
1901 - 1970
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 35 x 45
Rufpreis in Euro: 600
Schätzpreis: 700 - 800
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Hedwig Holtz-Sommer


bild4 Los-Nr.: 34
Skizze fürs Theater, Öl
Hedwig Holtz-Sommer
1901 - 1970
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 30 x 37
Rufpreis in Euro: 400
Schätzpreis: 500 - 600

Hedwig Holtz-Sommer, Malerin und Zeichnerin, 1901 Berlin - 1970 Wustrow.zunächst Schneiderin und Modezeichnerin, danach Studium der Malerei in weimar. Nach der Hochzeit mit dem Maler Erich Theodor Holtz (KJompagnon von Theodor Schultze-Jasmer in Prerow) zog sie nach Wustrow. Ihre Motive fand sie vor Ort. 1940 erhielt sie den Dürerpreis der Stadt Nürnberg. aus Wikipedia

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bild5 Los-Nr.: 35
Mühle, Aquarell
Georg Hülsse
1914 - 1996
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 27 x 36
Rufpreis in Euro: 350
Schätzpreis: 500 - 600
Georg Hülsse, 1914 Düsseldorf - 1996 Ahrenshoop,
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bild6 Los-Nr.: 36
bei Schwaan, Öl
Wilhelm Facklam
1893 - 1972
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 32 x 46
Rufpreis in Euro: 500
Schätzpreis: 600 - 700

Wilhelm Facklam, 1893 Grevesmühlen - 1972 Winkelhaid, Landschaftsmaler und Zeichner. Ersten Zeichenunterricht erhielt er ab 1914 bei dem Landschafter Ludwig Dettmann (1856–1937) in Schwerin. Nach Unterbrechung durch den Kriegsdienst ab 1919/20 auf Anraten des Schweriner Restaurators und Landschaftsmalers, Professor Carl Malchin (1838–1923) weiterer Unterricht bei Professor Franz Bunke (1857–1939) in Schwaan sowie an der Kunstschule in Weimar, hier blieb er bis 1923. Im gleichen Jahr ließ er sich freiberuflich in Schwerin nieder, wo er 1930 mit seinem Malerfreund Richard Zscheked (1885–1954) eine Malschule gründete. Ersten Unterricht hatte hier der bekannte Schweriner Maler Carl Hinrichs (1903–1990). aus Wikipedia

 

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bild5 Los-Nr.: 37
Prinzessin und Knappe, Öl
Meinhard Jacoby
1873 - 1956
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: kein Rahmen
Maße in cm: 69 x 52
Rufpreis in Euro: 800
Schätzpreis: 1000 - 1200
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Meinhard Jacoby, 1873 Wien - 1956 Paraibo do Sul, Maler, Bildhauer und Grafiker, der nach Brasilien emigrierte.Er studierte Malerei und Bildhauerei an den Kunstakademien in Berlin, München (bei Paul Hoecker)[3] und an der Académie Julian in Paris. Jacoby arbeitete von 1912 bis in die 1920er Jahre als Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Charlottenburg und lebte in Grunewald. In den 1920er Jahren lebte er acht Jahre in Brasilien auf seinem Landgut bei Mendes in der Nähe von Rio de Janeiro. 1934/35 ging er wieder nach Brasilien und kehrte auf Grund der politischen Verhältnisse nicht nach Deutschland zurück. aus Wikipedia


bild5 Los-Nr.: 38
Fische, Öl
Edmund Kesting
1892 - 1970
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 53 x 76
Rufpreis in Euro: 1500
Schätzpreis: 1800 - 2200
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Edmund Kesting (* 27. Juli 1892 in Dresden; † 21. Oktober 1970 in Birkenwerder) war Maler, Grafiker, Fotograf und Kunstpädagoge. studierte ab 1911 Malerei und Bildhauerei in Dresden an der Kunstgewerbeschule bei Friedrich Kleinhempel, Ermenegildo Antonio Donadini und Richard Guhr. Ab 1915 setzt er sein Studium an der Akademie der bildenden Künste bei Richard Müller fort. Nach WK I setzt er sein Studium als Meisterschüler von Otto Gussmann fort. 1919 gründet Kesting die private Kunstschule Der Weg - Schule für Gestaltung. Zeitweilig studiert dort u.a. Lea Langer. Ab 1921 Mitarbeiter im Sturm. Seit 1920 entstehen konstruktivistische Arbeiten und Schnittcollagen. Er fertigt Ölgemälde, Aquarelle und Gouachen an.Es bestehen enge Kontakte zu Avantgardekünstlern wie Kurt Schwitters, László Moholy-Nagy, El Lissitzky, Alexander Archipenko und anderen. Insbesondere Schwitters Arbeiten beeindrucken Kesting stark. Von 1923 an beteiligt er sich an den Ausstellungen des "Sturm"-Kreises.
Mit dem Bau seines Sommerhauses in dem durch seine Künstlerkolonie bekannt gewordenen Ahrenshoop wird 1961 begonnen. Kesting hält sich in den kommenden Sommern auf dem Darß und Fischland auf. Die Landschaft inspiriert ihn zu zahlreichen Werken. Edmund Kesting stirbt 1970 in Birkenwerder bei Berlin. Das Werk Kestings findet in der DDR erst seit etwa 1980 offizielle Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Lit.:Dresden, wie es war, Rembrandt-Verlag, Berlin 1955, Ein Maler sieht durch's Objektiv, Fotokino Verlag, Halle 1958, Chorin: Gestalt und Geschichte eines Zisterzienserklosters, St. Benno-Verlag, Leipzig 1962


bild5 Los-Nr.: 39
am Strand, Mischt.
Frida Löber
1910 - 1989
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 23 x 32
Rufpreis in Euro: 350
Schätzpreis: 500 - 600
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Frida Löber, 1910 Höhnstedt - 1989 Althagen. Von 1927 bis 1932 absolvierte sie ein Kunststudium an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle, bis etwa 1929 gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Ella Lüttich-Etzrodt (1907–1932).[2] Ihre Lehrer waren u. a. Erwin Hahs (Malerei), Charles Crodel (Grafik), Gerhard Marcks (Akt) und Lili Schulz (Emaille). 1930 heiratete sie den Bildhauer Wilhelm Löber, zu der Zeit Meisterschüler von Gerhard Marcks in dessen Klasse für Plastik auf der Burg Giebichenstein.

1932 übersiedelte das Paar auf das Fischland nach Althagen. In dem heute zu Ahrenshoop gehörenden Dorf hatte Wilhelm Löbers Vater, Pastor in Wustrow, für sie die Büdnerei Nr. 65 erworben. Ein einschneidendes Ereignis war für Frida Löber 1932 der Verlust der Schwester Ella, die unerwartet bei der Geburt ihres ersten Kindes starb. Die Löbers, ihr Schwager Karl Etzrodt und die Lehrer der Burg organisierten daraufhin 1933 eine Gedächtnisausstellung in der Berliner Galerie Gurlitt, bei der neben ca. 50 Werken von Ella Lüttich-Etzrodt auch frühe Werke Wilhelm Löbers und Emaillarbeiten Frida Löbers gezeigt wurden. 1973 erlitt Frida Löber einen Schlaganfall mit rechtsseitiger Lähmung, erholte sich aber soweit, dass sie linkshändig weiterhin als Malerin und Keramikerin tätig sein konnte. 1986 folgte ein zweiter starker Schlaganfall. Obwohl dieser zu weiteren körperlichen Einschränkungen führte, entstand noch eine Serie abstrakter Kreide- und Tuschezeichnungen. aus Wikipedia


bild5 Los-Nr.: 40
Blumenstrauß, 1913, Aquarell
Ruth Klatte
1925 - lebt in Wieck
Signatur: signiert
Erhaltung: gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 33 x 24
Rufpreis in Euro: 180
Schätzpreis: 300 - 400
Ruth Klatte
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

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chw UG (haftungsbeschränkt). - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

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